Mal wieder ins Kino gehen

von /the weekender!

In der letzten Zeit bin ich auf einige Filme gestossen, die ich unbedingt sehen muss. Leider läuft es meist so, dass ich aus Zeitmangel nicht dazu komme, ins Kino zu gehen. Wenn es mir dann mal wieder einfällt, laufen die Streifen nicht mehr.

Dieses Mal versuche ich aber, mir die Zeit zu nehmen, denn es scheint mal wieder einges lohnenswertes im Angebot zu sein. Teilweise hatte ich die Filme auch schon hier erwähnt.

Norwegian Wood (Noruwei No More):

“I once had a girl, or should I say, she once had me.”

The melancholy tune and sentiment of this classic Beatles song seems to have taken the life of Toru Watanabe (Kenichi Matsuyama), who is similarly uncertain as to how he should view his relationships. At heart, a quiet and serious young Tokyo college student in 1969, Watanabe, is deeply devoted to his first love, Naoko (Rinko Kikuchi), a beautiful and introspective young woman. But their mutual passion is made by the tragic death of their best friend years before. Watanabe lives with the influence of death everywhere, while Naoko feels as if some integral part of her has been permanently lost. On the night of Naoko’s 20th birthday, they finally made love to each other. However, shortly thereafter Naoko decided to quit college and become a recluse. It is at that time Midori (Kiko Mizuhara) – a girl who is everything that Naoko is not – outgoing, vivacious, supremely self-confident – marches into Watanabe’s life and he has to choose between his future and his past.“

Das klingt genau richtig für mich. Auch die Stills, die ich hier entdeckte, treffen exakt meinen Geschmack:

Hier gibt es noch den Teaser:

Dieser Film steht definitiv ganz oben auf meiner Prioritätenliste. es geht aber noch weiter.

Gainsbourg – (vie héroïque):

Ein Film über das Leben von Serge Gainsbourg. Hier schrieb ich bereits im November letzten Jahres darüber.  Nun muss der langsam mal geguckt werden.

Howl:

Beat Generation, schwarze Rollkragenpullis. Ein Film über das Gedicht „Howl“ von Allen Ginsberg. Der Film hat sehr wechselhafte Kritiken bekommen. Das macht ihn für mich noch interessanter.

Rocksteady – The Roots Of Reggae:

Der Titel sagt alles: Eine Dokumentation über Rocksteady. Auch darüber schrieb ich bereits.

The Story Of Sarah Records:

Hier hatte ich bereits vor einiger Zeit erwähnt, dass diese Dokumentation in der Mache ist. Im Oktober soll sie erscheinen. Ich kann es kaum erwarten.

Nun brauche ich nur noch ZEIT, dann ist alles gut…

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