Archiv für die Kategorie ‘savoir vivre’
24 hour lazy people
Einen Tag lang mal nur das tun, wozu man
Lust hat. Impressionen.




70er-Jahre Rockstars und ihre Eltern in ihrem angestammten Lebensraum
Das LIFE-Magazin hat in den 70er Jahren eine Fotoserie über Rockstars und ihre Eltern/Grosseltern in ihren eigenen vier Wänden gemacht. Einige Beispiele gibt es hier zu sehen.
Dezent ist zwar zumeist etwas völlig anderes, aber interessant ist es allemal, vor allem, weil die Personen, die hier mit ihren Angehörigen abgebildet sind, allesamt Legenden sind.
Freizeitstress und andere Obskuritäten
Ein Tag beginnt stressig, wenn man am Abend vorher vergessen hat, den Wecker anzustellen. Glücklicherweise funktionierte meine innere Uhr und ich wachte grade noch rechtzeitig auf. Badezimmer, anziehen und noch pünktlich im Restaurant…als Einziger. Typisch.
Der freundliche Kellner schwebte herbei und ich machte mich mit seinen Empfehlungen vertraut. Der kleine, aber feine Druckfehler in der Speisekarte besserte sofort meine Laune.
Abgesehen davon entschied ich mich für Flusskrebsschwänze und als Hauptgericht Saltimboca a la Romana. Im Anschluss Tiramisu. Man kann nie genug essen.
Irgendwann tauchte dann auch der Rest auf, der nach dem Essen noch meine neue Wohnung besichtigen wollte. Meinetwegen. Lange konnte ich aber nicht, da ich kurz darauf schon wieder zur Kuchenschlacht verabredet war.
Mehrere Liter Espresso und eine Waldfrucht/Pannacotta-Torte später, es war inzwischen 19:30h wuchs in mir die Befürchtung, etwas VERgessen zu haben. GEgessen hatte ich ja wahrlich genug. Oder ? Während ich darüber nachdachte, ass ich erstmal zu Abend.
Hinterher genehmigte ich mir einen Ramazotti und fühlte mich meinem Bett näher als allem anderen. Dies wurde aber durch das Klingeln meines Telefons vereitelt. Eine freundliche Stimme wies mich auf das hin, was ich vergessen hatte: Das Konzert einer befreundeten Band.
Also aufgerafft und hingefahren.
Die Zeit bis zum Konzert wurde mit Whisky/Cola überbrückt. Vorgruppe waren zwei Schweden, die unstrukturiert auf Gitarren herumschrubbten. Nichts für mich, also gleich wieder an die Bar.
Dann endlich „A Dialect Of Mayhem“. Grossartiges Instrumental-Trio, echt. Wer´s nicht glaubt, kann es hier hören.
Leider war der Gig bereits nach ca. 40 Minuten vorbei. Anschliessend ging es mit dem „Mob“ noch in eine Kneipe der besonderen Art. Über diesen Aufenthalt möchte ich allerdings den Mantel des Schweigens legen, hehe…
Später stand dann noch maximaler Elektronikgenuss in Form einer „Nu Rave“ (igitt) -Party auf dem Programm. Dort war es mir aber eindeutig zu voll und das Durchschnittsalter zu niedrig, weswegen ich mich nach ca. einer Stunde auf den Heimweg machte. Man wird ja auch nicht jünger…
















