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sophisticated subjectivity, määäh !

der britische gitarrencrash beginnt

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nachdem ich mich schon seit einiger zeit frage, wie lange es noch so weitergehen kann, dass im uk gitarrenbands, die alle gleich klingen/aussehen, wie pilze aus dem boden schiessen und ich schon länger einen crash vorhergesagt habe, zeigen sich bei den ersten bands zerfallerscheinungen.

natürlich streife ich hier nme-niveau, aber ich behaupte mal, dass viele probleme nicht nur mit dem plötzlichen erfolg und dem damit verbundenen druck zu tun haben, der plötzlich auf den bands lastet, sondern auch mit einem grundsätzlichen mangel an musikalischer eigenständigkeit.

auch die nachfolgealben einiger bands waren mehr als enttäuschend. ich erinnere mich nur an das zweite hard-fi album. zum einschlafen langweilig. eine riesen enttäuschung für mich, da ich das erste grandios fand.

aktueller anlass ist der ausstieg des kooks-bassisten aufgrund von drogenproblemen.

hanebüchene these: bassisten scheinen den druck am wenigsten auszuhalten. der von den arctic monkeys hat die band ja auch frühzeitig verlassen.

und nun bitte ich um rituelles zerfetzt-werden.

Geschrieben von weekenderonline

April 11, 2008 um 7:41

Veröffentlicht in musik

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